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<anzeige ueberschrift="Tour of California" datum="11.05.2012">Hallo zusammen,

nun ist die Vorbereitungszeit auf die zweite Saisonhälfte vorbei. Ich habe in den Höhe von Colorado gut trainiert, hatte dort sehr gutes Wetter, auch wenn es an einem Tag überraschend geschneit hat. Gestern flog ich hier nach Kalifornien und am Sonntag geht es dann los mit der Tour of California. 

Die erste über 185km führende Etappe mit Start und Ziel in Santa Rosa ist gleich nach meinem Geschmack. Ich erwarte zwar einen Massensprint aber aufgrund der kurzen, aber knackigen, Anstiegen wird wohl nicht mehr jeder Sprinter ganz frisch auf die Ziegerade ankommen und da erhoffe ich mir dann einiges. Die Etappen zwei, drei und vier sind schon heftiger. Ich denke aber auch hier werde ich bei der Vergabe der Podiumsplätze ein Wörtchen mitreden können. Dann folgen das Zeitfahren und zwei super schwere Bergtappen. Auf diesen Etappen werden die Anwärter auf den Gesamtsieg zuschlagen und ich werde wohl nicht in den vorderen Reihen zu finden sein. Dafür vielleicht wieder auf der relativ kurzen Etappe von Beverly Hills nach Los Angeles am Schlusstag.

Nach der Tour of California gehe ich nochmals in die Höhe, genauer gesagt nach St. Moritz, und danach starte ich bei der Tour de Suisse. Die Rundfahrt durch den Alpenstaat mag ich eh und hoffe, dass ich in diesem Jahr dort etwas besser abschneide als 2011. 

Nun gilt es erst einmal bei der Tour of California erfolgreich zu sein. Drückt mir die Daumen!

Euer
Heinrich
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<anzeige ueberschrift="“Tour of California” im Focus" datum="16.04.2012">Hallo zusammen, 

die Klassikersaison ist für mich vorbei und ich bin über den Verlauf des ersten Saisonabschnittes natürlich enttäuscht. Weder bei „Mailand – San Remo“, noch bei den flämischen Klassikern konnte ich Akzente setzen oder gar aufs Podium fahren. Mir fehlte einfach die Power. Ich denke, ich habe Fehler in der Vorbereitung gemacht und habe hieraus meine Lehren gezogen. 

Mittlerweile bin ich in den Vereinigten Staaten, genauer gesagt in Boulder im US-Bundesstaat Colorado. Nach einem Kurzurlaub bereite ich mich hier in der Höhe auf die zweite Saisonhälfte vor. Anfang Mai geht es dann weiter nach Kalifornien und mit der dort stattfindenden „Tour of California“ steige ich wieder ins Renngeschehen ein. Bei diesem Rennen sind zwei, drei Etappen ganz nach meinem Geschmack. Ich hoffe, ich werde dort wieder erfolgreich sein. Drückt mir die Daumen!

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Fit für Mailand – San Remo" datum="14.03.2012">Hallo, 

aus Freiburg und nicht von der ligurischen Küste. Ich habe mich bei Paris – Nizza entschlossen, nach Hause zu fliegen und mich hier im Breisgau, bei herrlichem Frühlingswetter, auf Mailand – San Remo vorzubereiten. 

Ich denke, ich bin fit für die „Primavera“. Auch wenn mir der angepeilte Etappensieg bei der am vergangenen Sonntag zu Ende gegangen Fernfahrt Paris – Nizza verwehrt blieb und ich mir auch nicht das grüne Trikot des Punkbesten sichern konnte, gehe ich recht zuversichtlich in das knapp 300km lange Rennen. 

Ich habe vergangene Woche schon bemerkt, dass die Form stimmt. Allerdings fehlte mir das nötige Quäntchen Glück. Auf der zweiten Etappe zerstörte ein Sturz all meine Hoffnungen auf den angepeilten Etappensieg. In der entscheidenden Situation, auf der sog. Windkante, gelang mir der Sprung in die erste Gruppe. Nach einigen Kilometer lagen am Ende eines Verkehrskreisels zwei Fahrer auf der Straße und ich musste auch zu Boden. Somit blieb es mir verwehrt am Ende um den Sieg mitzuspurten. Auf der sechsten Etappe fehlten dann nur zwölf Sekunden zum erhofften Tagessieg. Ich gewann zwar den Sprint des Feldes, vor uns überquerten aber noch Luis Leon Sanchez und Jens Voigt die Ziellinie. Wie dem auch sei, den angepeilten Etappensieg habe ich nicht errungen, dennoch gehe ich recht zuversichtlich in Mailand an den Start.

Noch ein paar Worte zu meinem weiteren Rennkalender in diesem Frühjahr. Nach Mailand – San Remo starte ich am 21. März in Waregem zu Dwaars Door Vlanderen und zwei Tage später beim E3 Prijs in Harelbeke. Danach bin ich ein paar Tage zu Hause, bevor ich am 1. April mit der Flandern-Rundfahrt und am 8. April mit Paris – Roubaix zwei weitere Höhepunkte der Saison in Angriff nehmen werde. 

Nun konzentriere ich mich erst einmal auf Mailand – San Remo. Drückt mir die Daumen!

Euer Heinrich

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<anzeige ueberschrift="Omloop Het Nieuwsblad" datum="28.02.2012">Hallo zusammen, 

und erst einmal ein ganz großes Dankeschön für all die vielen Glückwünsche zu meinem 28. Geburtstag am vergangenen Samstag. Persönlich konnte ich mir an diesem Tag das sog. schönste Geburtstagsgeschenk nicht machen. Aber auch über Platz vier beim belgischen Halbklassiker „Omloop Het Nieuwsblaad“ und dem fantastischen Sieg meines Teamkollegen Sep Vanmarcke in diesem prestigeträchtigen Rennen konnte ich mich natürlich freuen.  Der Sieg von Sep war einfach super. Etwas geärgert habe ich mich allerdings auch. Ich hatte an diesem Tag super Beine und verlor den Anschluss an die Spitzenleute nur durch den Sturz einiger anderer Fahrer am Taienberg, 59km vor dem Ziel.  Aber so ist einmal Radsport, man benötigt immer eine gewisse Portion Glück.

Ich hoffe, dass ich dieses Glück bei der nun anstehenden Fernfahrt „Paris-Nizza“ habe und den angepeilten Etappensieg erringen kann. Im Vorjahr war dies nicht der Fall, da belegte ich „nur“ die Tagesplatzierungen zwei, drei, vier und fünf. Diese Platzierungen bescherten mir am Ende zwar das grüne Trikot des Punktbesten, aber der heiß umgekämpfte Tagessieg bei der „Fahrt zur Sonne“ blieb mir verwehrt. Nun nehme ich wieder einen Anlauf und mal schauen wie die Bilanz am Ende in Nizza aussieht. 

Bis dahin alles Gute

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Dauernd unterwegs" datum="07.02.2012">Hallo zusammen, 

sorry, dass ich mich erst heute wieder hier auf meiner Website melde.  In den vergangenen Wochen war einfach sehr viel los bzw. ich war auch viel unterwegs. Zuerst war ich zu den ersten Rennen der Saison in Australien, dann beim Trainingslager meiner Mannschaft in  Spanien, dann in Belgien um die neue Streckenführung der Flandern-Rundfahrt anzuschauen und als ich dann wieder zu Hause in Freiburg ankam, legte mich eine Magen-Darm-Infektion lahm.  Mittlerweile bin ich auch wieder in Spanien, genauer gesagt in Gerona. Ich bin vor der Eiseskälte in Deutschland geflüchtet und trainiere hier im Kreise einiger Teamkameraden.

Mit dem Abschneiden in den australischen Rennen zu Beginn der Saison war ich nicht zufrieden. Den von mir angepeilten Tagessieg konnte ich nicht erringen. Die Form hat zwar gestimmt, aber irgendwie lief in „Down Under“ bei mir nichts zusammen. 

Nun freue ich mich auf meine ersten Rennen in Europa. Nächste Woche starte ich bei der über fünf Tage dauernden „Algarve-Rundfahrt“, dann geht es nach Belgien zum „Omloop Het Nieuwsblad“ und wie in den Jahren zuvor bereite ich mich über die französische Fernfahrt „Paris - Nizza“ auf meinen  ersten Saisonhöhepunkt „Mailand – San  Remo“ vor.

Zum Thema Saisonhöhepunkt noch ein paar Worte. Ende Januar habe ich mir die neue Streckenführung der „Flandern-Rundfahrt“ angeschaut, sie stellt natürlich auch ein Saisonhöhepunkt  in dieser Saison für mich da. Zu der von Brügge nun nach Oudenaarde führenden Strecke kann ich nur sagen, sie ist sehr schwer. Viel schwerer als die alte Route. Am Ende wird sich nur ein Fahrer in Topverfassung durchsetzen. Mal schauen, wer es sein wird….  

Bis dahin ist ja noch etwas Zeit und ich denke, ihr werdet zuvor schon sehr schöne Rennen erleben können. 

Bis demnächst!

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Merry Christmas" datum="15.12.2011">Hallo zusammen, 

heute, kurz vor den Festtagen, möchte ich euch über die aktuellen Geschehnisse informieren und die ersten Renntermine im  neuen Jahr mitteilen.

Derzeit trainiere ich mit einem Teil meines Teams Garmin - Cervélo, im Großen und Ganzen mit der Klassikerfraktion, in Almeria in Spanien. Es läuft hier alles bestens, ich bin gesund und gut drauf. Ende der Woche  geht es dann wieder zurück nach Deutschland. Dort bleibe ich bis  Ende Dezember. Den Jahreswechsel verbringe ich in Australien, wo ich am 1. Januar auch schon mit der Rennsaison beginne. Für europäische Verhältnisse ist das ein ungewöhnliches Datum, aber in meiner Heimat Australien ist zu diesem Zeitpunkt in Sachen Radsport Hochsaison.  

Vom 1. bis 4. Januar nehme ich an der Kriteriumsserie „Jayco Bay Cycling Classic“ teil und am 8. Januar starte ich dann bei der Australischen Meisterschaft.  Ab dem 15. Januar wird es mit der „Down Under Classic“ in Adelaide und der der darauffolgenden  „Santos Tour Down Under“ international bzw. mit der „Santos Tour Down Under“ steht auch schon das erste Rennen der UCI WorldTour an. Hier möchte ich gerne die ersten Akzente der Saison setzen. 

Nun wünsche ich allen frohe und besinnliche Weihnachten und einen guten Start in das Jahr 2012.

Euer 

Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Ein Sieg zum Abschluss" datum="20.10.2011">Hallo,

aus Down Under. Wie ich euch ja bereits mitgeteilt habe, verbringe ich nach der Herald Sun Tour noch einige Wochen zu Hause in Australien bei meiner Familie und meinen Freunden. Hier habe ich natürlich auch Zeit und Ruhe, die nun zu Ende gegangene Saison Revue passieren zu lassen.

Wirklich zufrieden war ich mit dem Verlauf dieser Saison nicht. Ich habe ehrlich gesagt schon etwas mehr erwartet. Aber ich konnte einige der von mir anvisierte Siege bzw. Spitzenplatzierungen einfach nicht erringen. Sicherlich war auch etwas Pech dabei, aber ich hatte auch den Endruck, dass ich nicht richtig in Form war. Daher auch mein Entschluss, im letzten Saisondrittel noch relativ viele Rennkilometer abzuspulen. Bestimmt wird sich dies in der kommenden Saison bemerkbar machen. 

Aber es war nicht nur ein reines Abspulen von Rennkilometern im Hinblick auf die kommende Saison. Immerhin habe ich mit meinem Etappensieg auf der zweiten Etappe der Tour of Beijng  doch noch ein Sieg bei  einem Rennen der UCI World Tour errungen. Das war ein verdammt harter und langer Sprint. Aber am Schluss hat es gereicht und somit habe ich in diesem Jahr drei Siege auf meinem Konto. Mal schauen, wie viele es im kommenden Jahr werden. 

Apropos kommendes Jahr. Am 17. November wird unser Team für die Saison 2012 in Boulder / Colorado vorgestellt. Dann werdet ihr erfahren mit welchen Teamkameraden ich im kommenden Jahr um Siege und Platzierungen kämpfen werde und welche Ziele wie uns für das Jahr 2012 vornehmen. Bis dahin genieße ich aber noch die Ruhe in Australien.

Bis demnächst!

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Tolle WM" datum="30.09.2011">Hallo zusammen,

nach einigen Wochen melde ich mich wieder zu Wort. Zwischenzeitlich habe ich ein sehr anspruchsvolles Rennprogramm abgespult. Mit dem von mir anvisierten Tageserfolg wurde es leider nichts. Bei der Polen-Rundfahrt schrammte ich mit den Tagesplatzierungen zwei, drei und vier jeweils knapp an meinem dritten Saisonsieg vorbei. Bei Vuelta d’Espana klappte es nicht einmal mit einer Podiumsplatzierung. Das Rennen war zu diesem Zeitpunkt einfach zu schwer für mich. 

Am vergangenen Sonntag fuhr ich dann mit der Weltmeisterschaft eines der schönsten Rennen der Saison. Es war einfach toll mit der australischen Mannschaft vor so einem begeisterten Publikum in Kopenhagen zu fahren. Unsere taktischen Vorgaben haben wir alle perfekt umgesetzt. Leider fehlte Gossi am Ende eine halbe Radlänge zum Weltmeistertitel.  Schade!

Morgen packe ich zum letzten Mal für diese Saison die Koffer. Zum Saisonschluss fahre ich mit der Tour of Beijing, vom 5. bis 9. Oktober, und mit der Herald Sun Tour, vom 12. bis 16. Oktober, zwei Etappenrennen. Ganz besonders freue ich mich natürlich auf die Herald Sun Tour zu Hause in Australien. Ich bleibe dann auch noch einige Wochen in Down Under bei meiner Familie und Freunden. 

Viele Grüße

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Ein besonderes Rennen" datum="29.07.2011">Hallo zusammen,

wie ihr sicherlich schon aus den Medien erfahren habt, starte ich heute Abend bei der  Nacht von Hannover. Auf die Veranstaltung freue ich mich. Es ist nicht einfach nur ein Radrennen, sondern mit dem sehr umfangreichen Rahmenprogramm in der City von Hannover einfach ein toller Event.

Morgen fliege ich nach Warschau und am Sonntag geht es dann mit der ersten Etappe der 68. Polen-Rundfahrt weiter. Ich habe mir einiges für die über sieben Etappen führende Rundfahrt vorgenommen. Auf der einen Seite traue ich mir einen Sieg im Sprint auf den Flachetappen zu und auf der anderen Seite erwarte ich auf den Bergetappen, aufgrund des Profils, keine reinen Kletterpartien, sodass ich auch hier mit den Besten ins Ziel kommen kann. 

Am 14. August starte ich dann bei der „London-Surrey Cycle Classic“.  Das wird ein besonderes Rennen für mich werden. Ich werde an diesem Tag nicht für mein amerikanisches Team Garmin-Cervélo an den Start gehen, sondern für die australische Nationalmannschaft. Ich freue mich die Strecke, auf welcher auch das olympische Straßenrennen im Jahr 2012 stattfinden wird, im australischen Nationaltrikot zu absolvieren. 

Viele Grüße

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Vuelta d’Espana und Weltmeisterschaft" datum="21.06.2011">Hallo,

aus Freiburg, wo die Sonne scheint. Das war bei der am vergangenen Sonntag zu Ende gegangenen Tour de Suisse nicht immer so. Vor allem nicht auf der dritten Etappe über den Grimselpass und die Große Scheidegg nach Grindelwald. Bei den dort herrschenden Temperaturen etwas über 0° Grad und Dauerregen kamen wir Fahrer an unsere Grenzen. An die kamen wir auch aufgrund der Streckenführung. Die Rundfahrt durch den Alpenstaat war einfach gesagt sehr schwer. Aber es war auch eine schöne Rundfahrt. Die Hotels waren gut und die Organisation perfekt. Mit meiner Form war ich auch zufrieden, kam für meine Verhältnisse gut die Berge hoch und konnte meine Teamkollegen optimal unterstützen. Für ein persönliches Resultat fehlte mir bei dieser Rundfahrt einfach die Chance.

Nun lege ich erst einmal eine kurze Pause ein, bevor ich mich auf den Schlussteil der Saison vorbereiten werde. Auf einen Start bei der Tour de France verzichte ich in diesem Jahr. Ich möchte mich lieber auf die Vuelta d’Espana und die in Kopenhagen stattfindenden Weltmeisterschaften konzentrieren. Hierzu gehe im Monat Juli in die Höhe, danach bestreite ich die Polen-Rundfahrt und am 20. August beginnt die Vuelta mit einem Mannschaftszeitfahren in Benidorm. 

Vorher werde ich mich hier auf meiner Website noch einmal melden.

Viele Grüße

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Tour de Suisse" datum="09.06.2011">Hallo zusammen,

morgen reise ich zur Tour de Suisse. Mit der am Samstag in Lugano startenden Rundfahrt steht für mich eine der schönsten aber auch der schwierigsten Rundfahrten des Jahres auf dem Programm. Landschaftlich ist die Fahrt von Lugano nach Schaffhausen über 1246km natürlich wunderschön. Da wir aber das Ganze als Wettkampf bestreiten und die Rundfahrt über die Alpenpässe Flüela, Nufenen, Grimsel und Große Scheidegg führt, wird das Rennen alles andere als eine „Zuckerschlecken“. 

Ich bin aber zuversichtlich. In Bayern hat die Form ja schon gestimmt, auch wenn nicht mehr als Platz drei auf einer Etappe heraussprang. Auf meinen Trainingsfahrten durch den Schwarzwald in den vergangenen Tagen habe ich bemerkt, dass die Formkurve weiterhin nach oben zeigt. Mal schauen, ob ich, wie im vergangenen Jahr in Sierre, jubelnd über den Zielstrich fahren darf.

Drückt mir die Daumen!

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Deutsche Renntage" datum="20.05.2011">Hallo zusammen,

gut einen Monat ist vergangen, seit dem ich mich das letzte Mal hier auf meiner Website zu Wort gemeldet habe. In den vergangenen Wochen gab es aber auch nicht viel zu berichten. Nach den Frühjahrsklassikern genoss ich ein paar freie Tage in den USA und dann begann ich wieder mit dem Training. Im Wesentlichen absolvierte ich ein umfangreiches Ausdauertraining. Mit den nun anstehenden Rennen werde ich auch wieder den richtigen Tritt finden und zu guter Form kommen.

Ich freue auf die nun anstehenden Rennen. Zum einem bin ich am Sonntag bei der Premiere des ProRace in Berlin und zum anderen werde ich bei der in diesem Jahr von Pfarrkirchen über fünf Etappen nach Moosburg führende Bayern Rundfahrt dabei sein. Es ist schön auch mal wieder in Deutschland zu starten und natürlich ist das Rennen in Berlin auch ein Zeichen, dass es mit dem Radsport in Deutschland wieder etwas aufwärts geht. Hierzu möchte ich auch meinen Anteil beitragen.

Mal schauen, wie ich in den kommenden Tagen in die Gänge komme und es zu einem Topergebnis  auf deutschem Boden reicht.

Bis die Tage!

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Enttäuschendes Frühjahr" datum="14.04.2011">Hallo zusammen,

sicherlich habt ihr vor dem Bildschirm oder in der Tagespresse mein mäßiges Abschneiden bei den Frühjahrsklassikern verfolgt. Das war natürlich nicht das, was ich von mir erwartet hatte. Ich bin über die von mir erbrachten Leistungen bei der Flandern-Rundfahrt und bei Paris-Roubaix enttäuscht. Okay, ich hatte zwar etwas Pech, aber letztendlich hatte ich auch nicht die Form um Siege oder Spitzenplatzierungen einzufahren. 

Toll war natürlich der Sieg von meinem Mannschaftskollegen Johann Vansummeren  am vergangenen Sonntag in Roubaix. Es war ein perfektes Rennen für unser Team und hat gezeigt, welch ein starkes Team wir sind.

Nun lege ich erst einmal eine kurze Pause ein, bevor ich mich auf den zweiten Saisonabschnitt vorbereiten werde. Mit der vom 25. bis 29. Mai stattfindenden Bayern-Rundfahrt steige ich dann wieder in den Rennzirkus ein. 

Bis dahin ist noch etwas Zeit. Ich werde mich vorher hier auf meiner Website nochmals melden.

Viele Grüße

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Nun geht es nach Flandern" datum="21.03.2011">Hallo zusammen,

Mailand – San Remo ist vorbei. Da war nix bzw. nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Ich hatte mich zwar hatte den ganzen Tag gut gefühlt, an der Cipressa auch mit dem Gedanken gespielt zu attackieren, aber 200 Meter vor dem Gipfel des Poggio war dann rum. Ich konnte der entscheidenden Attacke nicht mehr folgen. Oben am Gipfel hatte ich zwar keinen allzu großen Rückstand, aber den Anschluss verpasst. Da wir in der hinteren Gruppe nicht sofort und vehement um den Anschluss an die erste Gruppe gekämpft hatten, wurde der Abstand nach vorne zur ersten Gruppe immer größer und ich hatte mit dem Ausgang des Rennens nichts mehr zu tun.

Ich war natürlich enttäuscht, habe mir meine Gedanken gemacht und auch den Ausgang des Rennens mit den Verantwortlichen des Teams analysiert. Ich kann nicht sagen, dass ich mich schlecht gefühlt habe, vielleicht war es einfach nicht mein Tag. Was ich sicherlich nicht vergessen darf, ist der Verlauf der letztjährigen Saison. Verletzungsbedingt habe ich im Vorjahr nicht sehr viel trainiert, wenig Rennen bestritten und auch an keiner dreiwöchigen Landesrundfahrt teilgenommen. Um Mailand – San Remo zu gewinnen ist muss aber alles stimmen.

Morgen, reise ich nun nach Belgien und am Mittwoch starte ich bei meinem ersten flämischen  Rennen der Saison, der 66. Austragung der Dwars Door Vlanderen mit Start in Roeselare und Ziel in Waregem. Mal schauen, wie ich mich auf der 201km langen Strecke, gespickt mit 12 Kopfsteinpflaster-Abschnitten, schlage. So schlecht ist ja meine Form auch nicht. Am vergangen Samstag hat sie zwar nicht zum Sieg in San Remo geführt, aber schauen wir mal was in den kommenden Wochen in Flandern herausspringt. Ich bin optimistisch.

Bis bald!

Euer Heinrich</anzeige>
<anzeige ueberschrift="Grün in Nizza" datum="14.03.2011">Hallo,

wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche. Ich gehe die Woche zunächst etwas ruhiger an. Ich muss erst einmal meine Verletzungen auskurieren und nach der sehr anspruchvollen Fernfahrt Paris –Nizza Kräfte tanken. Aber am Samstag ist sozusagen rum mit „der Ruhe vor dem Sturm“, dann steht mit Mailand – San Remo mein erster Saisonhöhepunkt an.

Das war ein „verrücktes“ Rennen vergangene Woche von Paris nach Nizza. Auf der einen Seite habe ich in diesem Jahr das grüne Trikot des Punktbesten errungen, was mir vor zwei Jahren noch verwehrt blieb,  und auf der anderen Seite habe ich den von mir angepeilten Etappensieg verpasst. Letztendlich bin ich dreimal an einem Tageserfolg vorbeigeschrammt und das ärgert mich. 

Nun muss ich mich erst einmal pflegen. Meine linke Körperseite ist durch die Stürze der vergangenen Woche doch etwas mitgenommen. Allerdings habe ich mir keine ernsthafteren Verletzungen zugezogen. 

In diesem Moment denke ich natürlich auch an meinen holländischen  Teamkollegen Martijn Maaskant. Er hat sich bei dem Sturz auf der siebten Etappe sieben Rippen gebrochen und weitere Verletzungen zugezogen. Ich wünsche ihm von dieser Stelle gute Besserung und hoffe, dass er bald wieder dabei ist. 

Am Donnerstag oder Freitag mach ich mich nach Mailand auf. Ich bin guter Dinge, ich habe sehr gut trainiert und in den Rennen bemerkt, dass die Form stimmt. Drückt mir die Daumen für die 298 km von Mailand nach San Remo, an der ligurischen Küste. 

Euer Heinrich

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<anzeige ueberschrift="Perfekter Saisonstart" datum="21.02.2011">Hallo zusammen,

ich bin zurück aus dem Orient. Das war doch ein perfekter Saisoneinstieg. Am letzten Samstag bin ich zwar nicht mehr zur fünften Etappe der Tour of Oman gestartet, aber mit meinen Siegen auf der zweiten und dritten Etappe der Katar-Rundfahrt bin ich mehr als zufrieden. Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man im Februar schon zwei Saisonsiege erzielt hat. Okay, ein kleiner Wermutstropfen ist der verpasste Gesamtsieg bei der Katar-Rundfahrt schon. 

Ich weiß, dass ich in Form bin und werde mich nun ganz gezielt auf Mailand San Remo und die flämischen Klassiker im April vorbereiten.  Auf Starts bei den am kommenden Wochenende stattfindenden  Omloop Het Nieuwsblad und Kuurne-Brüssel-Kuurne in Belgien verzichte ich. Diese Rennen liegen mir zwar und ich hätte gerne beide Rennen bestritten, allerdings halte ich es für sinnvoller nochmals einen Trainingsblock von knapp zwei Wochen zu absolvieren. 

Bis Paris-Nizza trainiere ich nun gemeinsam mit Mathew Wilson und werde dann wieder mit der Fahrt zur Sonne am 6. März ins Renngeschehen einsteigen.

Bis dahin alles Gute!

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Rennkalender Frühjahr 2011" datum="25.01.2011">Hallo zusammen,

das Jahr 2011 ist ja schon einige Tage alt und die Saison hat auch schon wieder begonnen, unter anderem auch in meiner Heimat Australien.  Für mein Team Garmin-Cervélo sogar sehr erfolgreich. Glückwunsch an meinen Teamkollegen Cameron Meyer zu seinem Sieg bei der Santos Tour Down Under. Mit diesem Sieg ist er in diesem Jahr auch der erste Führende in der UCI-Weltrangliste. Das ist top!

Wie ich euch ja schon zuvor mitgeteilt habe, werde ich am 6. Februar in Qatar in die Saison einsteigen. Den weiteren Saisonverlauf bis Mitte April könnt ihr in der nachfolgenden Auflistung sehen. Ich hoffe ihr seid auch das eine oder andere Mal live an der Strecke und drückt mir dir Daumen.  

06.02. – 11.02.2011	Tour of Qatar
15.02. – 20.02.2011	Tour of Oman
06.03. – 13.03.2011	Paris – Nizza
             19.03.2011  	Mailand – San Remo
             23.03.2011  	Dwars Door Vlanderen – Waregem
             26.03.2011  	E3 Prijs Vlanderen – Harelbeke
             03.04.2011 	Flandern – Rundfahrt
             10.04.2011	Paris - Roubaix				

Viele Grüße

Euer Heinrich


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<anzeige ueberschrift="Frohe Weihnachten" datum="23.12.2010">Hallo,

aus St. Moritz im wunderschönen Engadin. Ich bin immer noch hier oben und werde auch die Weihnachtsfeiertage hier verbringen. Zum Jahreswechsel bin ich dann wieder in Freiburg.

Ich habe die vergangenen drei Wochen hier in den Engadiner Alpen sehr gut trainiert und freue mich nun auf den Saisonstart am 6. Februar in Katar. Zuvor geht es aber noch für zwei Wochen nach Spanien, genauer gesagt nach Calpe an der Costa Blanca. Dort  bereiten wir uns, das Team Garmin-Cervélo, auf die neue Saison vor. 

Nun wünsche ich aber euch allen erst einmal frohe Weihnachten und ein guten Start ins Jahr 2011!

Euer Heinrich 
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<anzeige ueberschrift="Die ersten Trainingseinheiten" datum="26.11.2010">Hallo zusammen,

ich bin zurück aus Australien. Es war sehr schön zu Hause. Ich habe die vier Wochen im Kreise meiner Familie in Inverall genossen und auch etwas Sonne getankt. Nun bin ich aber wieder in Freiburg. Ich fahre auch schon wieder etwas Rad, allerdings noch nicht soviel. Die vergangenen zwei Wochen standen ganz im Zeichen meines Umzuges. Mit meiner Freundin Romy habe ich eine neue Wohnung in Freiburg bezogen und so ein Umzug kostet ja bekannterweise auch ganz schön Zeit und Nerven. 

Nun kann ich wieder seriös mit dem Training beginnen. Am Sonntag reise ich nach Cayman Islands in die Karibik, zum ersten Teammeeting meiner neuen Mannschaft Garmin-Cervélo. Dort steht wohl eher noch der Spaß im Vordergrund. Danach geht es aber richtig los. Ich gehe wie in den Jahren zuvor nach St. Moritz und werde dort die ersten ernsthaften Trainingseinheiten auf den Langlaufskiern verbringen und mir so eine gewisse Grundlage für die neue Saison erarbeiten. Wie diese konkret aussieht, kann ich euch noch nicht sagen. Ich denke, dass ich die grobe Jahresplanung im Laufe des Monats Dezember verkünden kann.

Bis dahin alles Gute!

Euer Heinrich 
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<anzeige ueberschrift="Nun ist schluss für dieses Jahr" datum="10.10.2010">Hallo,

nun ist die Saison 2010 vorbei. Mit dem Rennen Paris- Bourges in Frankreich habe ich mein letztes Rennen der Saison absolviert und ich kann diese Saison nun endgültig abhaken. Diese Saison war natürlich alles andere als zufriedenstellend. An keinem der geplanten Höhepunkte, wie die Klassiker in Flandern, der Tour de France oder der Weltmeisterschaft, konnte ich glänzen bzw. ich war nicht einmal am Start dieser Rennen. Nun ist die Saison aber vorbei. 

Nächste Woche fliege ich für einige Wochen nach Australien. Ich freue mich natürlich sehr meine Familie nach einem Jahr wieder zu sehen und ein paar Wochen mit Ihnen in der Heimat in Inverall zu verbringen. Danach beginnt ja schon wieder die Vorbereitung für die Saison 2011. Ich bin sehr zuversichtlich und bin mir sicher, dass ich im nächsten Jahr wieder voll angreifen kann. 

Im kommenden Jahr fahre ich ja in einer neuen Mannschaft. Dieser Schritt kam für mich auch sehr überraschend. Ich freue mich aber darauf, in den nächsten beiden Jahren das Trikot von Garmin-Cervélo zu tragen bzw. zu dieser Mannschaft zu gehören. Ich denke wir werden eine schlagkräftiges Team sein.

Bis dahin ist aber noch etwas Zeit und ich werde mich vorher wieder, hier auf meiner Website, zu Wort melden.

Bis dahin alles Gute!

Euer Heinrich 
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<anzeige ueberschrift="Die ersten Runden…" datum="23.07.2010">Hallo zusammen,

die ersten Runden habe ich wieder gedreht…ja, etwas mehr als drei Wochen sind seit meiner kleinen Operation in der Crossklinik in Basel vergangen und ich kann ich euch nun von meinen ersten Ausfahrten auf dem Rad berichten. Ach, ich das ein tolles Gefühl. Natürlich sind diese Ausfahrten nicht sehr lang, ich saß im Grunde genommen nicht länger als eine Stunde auf dem Rad, aber sie tun mir unheimlich gut und motivieren mich für den weiteren Verlauf der Rehabilitation. 

Ich denke ich werde noch einige Tage mit geringer Intensität "trainieren" und meinen Schwerpunkt auf die Physiotherapie legen. Danach plane ich aber ein Trainingslager in der Höhe und hoffe, dass ich noch ein paar schöne Rennen in diesem Jahr fahren werde.

Drückt mir die Daumen!

Viele Grüße

Euer Heinrich 
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<anzeige ueberschrift="Herzenswunsch" datum="07.07.2010">Hallo zusammen,

heute verkünde ich euch, dass ich demnächst die deutsche Staatsangehörigkeit ablege und in Zukunft für Australien starten werde. Ich habe in den vergangenen Jahren  erkannt, dass ich mich mehr als  Australier wie als Deutscher fühle und mich nun entschlossen, Australien bzw. meine Heimat zukünftig bei internationalen Wettbewerben zu vertreten. 

Für manche, ist diese Entscheidung wohl schwierig nachzuvollziehen. Vor allem, wenn man auch bedenkt, welche Förderung ich in Deutschland erfahren habe. Sehr viele Leute, Vereine, Verbände und nicht zuletzt die Sportschule Brandenburg in Cottbus haben maßgeblich zu meinem erfolgreichen Werdegang in Deutschland beigetragen. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen von ganzen Herzen bedanken. Vielen Dank!

Ich möchte niemanden mit meiner Entscheidung vor den Kopf stoßen, aber ich bitte Euch um Verständnis, dass ich nun meinem Herzenswunsch folge und zukünftig  meine Heimat und das Land meiner Kindheit vertreten werde.

Many thanks!

Euer Heinrich 
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<anzeige ueberschrift="„Sorry“" datum="04.06.2010">Hallo zusammen,

zuerst einmal möchte mich über meine Website direkt bei meinen Fans und Partnern vom Cervélo TestTeam für mein Verhalten am Pfingstwochenende entschuldigen. Die Tatsache, dass ich unter Alkoholeinfluss in einen Verkehrsunfall verwickelt war, habt ihr sicherlich aus den Medien erfahren. Ich weiß, dass mein unverantwortliches und unprofessionelles Verhalten unentschuldbar ist. Sorry, Sorry, Sorry!

Nun kann ich mich wieder auf meinen Sport konzentrieren. Seit einigen Tagen trainiere ich in der Höhe und zwar in St. Moritz. Hier werde ich wohl bis kurz vor der Tour de Suisse bleiben. Allerdings unterbreche ich am Wochenende für zwei Tage mein Trainingslager. Ich reise nach Gippingen und bestreite dort den GP Kanton Aargau. Ich spüre keinen Druck und vor allem keine Schmerzen mehr in meinem Knie und denke, dass ich nun wieder einen Wettkampf bestreiten kann.

Drückt mir die Daumen!

Viele Grüße

Euer Heinrich 
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<anzeige ueberschrift="Es kann wieder losgehen" datum="14.05.2010">Hallo zusammen,

aus Nevada City in Kalifornien. In zwei Tagen stehe ich nach knapp zweimonatiger Rennabstinenz wieder an der Startlinie. Genauer gesagt an der Startlinie zur ersten Etappe der über acht Tagesabschnitte führenden „Tour of California“.  Mal schauen, wie ich wieder in den Rennrhythmus hineinfinden werde. Wunder erwarte ich keine. Ich habe in den vergangenen vier Wochen zwar sehr intensiv trainiert, aber zu mehr als zu Achtungserfolgen wird es wohl noch nicht reichen. Das ist weiter  auch nicht schlimm. Wichtig ist, dass ich mich hier optimal für den weiteren Saisonverlauf, insbesondere für die Tour de France, einrollen werde und nun vom Verletzungspech verschont bleibe.

Drückt mir die Daumen!

Viele Grüße

Euer Heinrich 
</anzeige>
<anzeige ueberschrift="Trainingsalger in Colorado" datum="28.04.2010">Hallo,

aus den Staaten, genauer gesagt aus dem US-Bundesstaat Colorado. Nachdem mir die Ärzte und Therapeuten das Ok für die Wiederaufnahme des Trainings gaben, reiste ich zusammen mit meiner Freundin in die USA. Neben Sponsoraktivitäten  genoss ich auch  ein paar Tage New York und machte mich dann alleine weiter nach Colorado. Hier in der Nähe von Colorado Springs absolviere ich mit meinen Teamkollegen Brett Lancaster, Dominique Rollin und Jeremy Hunt ein Trainingslager. Wir sind auf einer Höhe von 2.500 m. Es ist sehr ruhig hier und wunderschön. Die Bedingungen sind in dieser Höhe natürlich hart und das Training fordert einen extrem. Ich hatte auch schon zweimal einen fürchterlichen Hungerast….da machte sich auch meine verletzungsbedingte Trainingspause bemerkbar. Das wird aber schon wieder, ich trainiere mittlerweile im vollen Umfang und kann mein Knie voll belasten. 

Wir sind hier noch bis zum 13. Mai und dann geht es nach Kalifornien und mit der dort vom 16. bis 23. Mai stattfindenden „AMGEN Tour of California“ steige ich wieder in den Rennzirkus ein. Ich freue mich darauf und natürlich auf meinen Saisonhöhepunkt, der  Tour de France. Bis dahin sind noch ein paar Tage und ich werde euch  zuvor bestimmt von dem einen oder anderen  Erfolgserlebnis berichten können…

Viele Grüße

Euer Heinrich 
</anzeige>
<anzeige ueberschrift="Ich sitze wieder auf dem Rad" datum="10.04.2010">Hallo,

heute melde ich mich wieder auf meiner Website. Wie Ihr sicherlich aus den Medien erfahren habt, musste ich aufgrund meiner Sturzverletzungen Paris-Nizza vorzeitig beenden und eine längere Trainings- und Wettkampfpause einlegen.
 
Auf die Starts bei Mailand-San Remo und den Frühjahrsklassikern zu verzichten war nicht einfach für mich. Aber nun kann ich euch mitteilen, dass ich nach umfangreicher Therapie von bis zu acht Stunden am Tag wieder schmerzfrei auf dem Rad sitze und gestern mit dem Training begonnen habe. Zwei Stunden dauerte meine erste Ausfahrt um Freiburg herum. Fabian Wegmann, der sein Training nach seinem Sturz bei Tirreno-Adriatico auch wieder aufgenommen hat, hat mich begleitet. Ich hatte während der Ausfahrt keine Schmerzen und weiß, dass ich nun wieder im vollem Umfang trainieren und mich auf die kommenden Rennen konzentrieren kann. Ganz besonders möchte ich mich nun auf die Tour de France vorbereiten und dort, wir im Vorjahr, top in Form sein.

Bis dahin sind noch einige Tage und wie mein kommendes Rennprogramm aussehen wird, weiß ich noch nicht genau. Ich werde es zu gegebener Zeit hier auf meiner Website bekanntgeben und euch auch über meinen Trainingszustand informieren. 

Bis dahin alles Gute!

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Der Countdown läuft" datum="05.03.2010">Hallo zusammen,

mit dem Omloop Het Nieuwsblaad und Kuurne-Brüssel-Kuurne habe ich die ersten beiden flämischen Rennen hinter mir und in zwei Tagen beginnt Paris- Nizza. Jetzt wird es ernst, in den kommenden Wochen stehen einige der wichtigsten  Rennen der Saison an. 

Ernst wurde es natürlich auch schon am vergangenen Samstag beim Omloop Het Nieuwsblaad. Sämtliche Protagonisten für die flämischen Klassiker waren hochmotiviert am Start und dem entsprechend aggressiv und schnell wurde das Rennen gefahren. Am Schluss belegte ich Platz zwei und war sehr zufrieden. Nicht nur wegen meines zweiten Platzes in diesem prestigeträchtigen Rennen, vor allem auch wegen meiner Form. Ich konnte in den Tagen vor dem Rennen aufgrund meiner Knieproblemen ja nicht optimal trainieren und war schon gespannt, wie es um meine Form steht. Nun weiß ich, sie ist gut und Paris-Nizza und Mailand – San Remo können kommen.

Wie im Vorjahr strebe ich auch in diesem Jahr einen Etappensieg bei dem Rennen zur Sonne an. Nach Durchsicht des Streckenprofils habe ich den Eindruck, dass es da einige Möglichkeiten für mich geben wird. Mal schauen wie es läuft und vor allem wie mein Knie die Belastung dieses schweren Rennens über eine Woche verkraften wird. Ich habe zwar keine Schmerzen, aber ab und zu verspüre ich noch einen Druck. 

Nach Paris-Nizza bleibe ich an der Cote d’Azur bzw. ligurischen Küste und bereite mich wie im vergangenen Jahr vor Ort auf Mailand – San Remo vor und schaue mir dabei die entsprechenden Schlüsselstellen des Rennens genauer an. Aber nun konzentriere ich mich erst einmal auf die knapp 1300 km lange Fernfahrt von der französischen Hauptstadt an die Cote d’Azur.

Viele Grüße

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Die Form stimmt…" datum="24.02.2010">Hi zusammen!

Die ersten beiden Rundfahrten habe ich in den Beinen. Die Form stimmt, aber so richtig rund lief in den letzten zwei Wochen nix. Gleich zu Beginn der Katar-Rundfahrt wurden mein Team und ich mit einer Zeitstrafe von einer Minute belegt, danach fliegt mein Koffer in den Oman und nicht mit mir nach Hause und bei der der Algarve-Rundfahrt stürze ich auf der dritten Etappe und verletze mich am Knie, sodass ich die Rundfahrt am vierten Tag beenden musste. Das war kein Einstand nach Maß. Aber ich kann euch sagen, die Form stimmt und die Mannschaft ist gut drauf. 

Die Verletzung am Knie ist wohl nicht so gravierend. Ich habe etwas kürzer trainiert, das Knie getapt und mittlerweile verspüre ich kaum noch Schmerzen. Ich denke, die flämischen Rennen können kommen. Ich bin ja schon gestern hier in Belgien angekommen. Das Cervélo Test Team führt hier  Materialtests durch, diese sind sowohl für uns Fahrer als auch für unsere Sponsoren bzw. Ausstatter sehr wichtig.

Am Samstag steht dann der Omloop Het Nieuwsblaad an. Im Vorjahr belegte ich Platz acht, mal schauen was in diesem Jahr herausspringt. Übrigens, ich gehe mit der Startnummer 3 in das 204 km lange Rennen. Drückt mir die Daumen, natürlich auch für Kuurne-Brüssel-Kuurne am Sonntag.

Zum Schluss möchte ich euch noch auf die THE RACING KANGOOS hinweisen. Auf der Website www.racingkangaroos.com.au  erfährt ihr einiges über das in Inverall neu entstandene Nachwuchsteam. 

Euer

Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Ein paar Tage Winter" datum="30.01.2010">Hallo,	

ich bin mittlerweile aus dem sonnigen Portugal zurück und bleibe bis kommenden Mittwoch zu Hause. Im Gegensatz zu dem Wetter hier in Freiburg war das Wetter an der Algarve in den zwei Wochen sehr angenehm. Wir konnten in dieser Zeit sehr gut trainieren und hatten auch eine tolle Mannschaftspräsentation. 

Nur die Rückreise am vergangenen Montag war alles andere als angenehm. Ich hatte alle Anschlüsse verpasst, sowohl am Flughafen wie auch später am Bahnhof, und kam nach 16 Stunden um Mitternacht in Freiburg an. War etwas abenteuerlich, wie auch das Wetter am nächsten Tag. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und zum Teil leichter Schneefall. Am Dienstag und Mittwoch bin ich zum Training noch auf die Straße, mittlerweile gehe ich hoch in den Schwarzwald und schnalle mit die Langlaufskier an. Dazu fahre ich noch etwas auf der Rolle und dann passt das. Nächsten Mittwoch fliege ich ja schon wieder nach Katar zum Saisonauftakt und dort erwarten uns sommerliche Temperaturen. 

In gut einer Woche ist der Saisonauftakt für mich. Das Wintertraining lief voll nach Plan, meine Verfassung ist gut und somit kann es losgehen. Ehrlich gesagt bin ich richtig heiß auf die neue Saison, das könnt ihr euch ja vorstellen. Nach der sechstägigen Katar-Rundfahrt fahre ich die Algarve-Rundfahrt, da gewann ich im vergangen Jahr zwei Etappen, und am letzten Februar-Wochenende stehen der  Omloop Het Nieuwsblad und Kuurne-Brüssel-Kuurne in Flandern an. Die Rennen in Flandern, das wisst ihr ja bereits, sind „meine Rennen“ und da bin ich besonders motiviert. Aber bis dahin ist noch etwas Zeit und ich werde mich vorher nochmals melden.

Viele Grüße

Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Ab in den Süden........Neues Team" datum="08.01.2010">Hallo, 

nun sitze ich zu Haue und freue mich schon richtig auf den kommenden Sonntag. Warum? Ganz einfach, am Sonntag fliege ich nach Portugal und bin zwei Wochen mit meinem Team Cervelo im Robinson Club Quinta da Ria an der Algarve untergebracht. Der Club liegt zirka 45 km von Faro entfernt, die Umgebung bietet nahezu perfekt Trainingsbedingungen und das Wetter soll deutlich besser sein als bei uns. 

Im letzten Jahr waren wir dort unten erstmals mit einer total neuen Mannschaft unterwegs. Nun kennen wir uns zwar schon sehr gut, aber der Sinn und Zweck des Camps wird kein anderer sein. Bevor es bei mir mit der Katar Rundfahrt ins erste Rennen geht, möchte ich mir im „sonnigen Süden“ die nötigen Kilometer auf dem Rad holen. 

Neben den drei wichtigsten Dingen in Portugal, also trainieren, essen und schlafen wird am 17.Januar unsere neue Truppe der Presse vorgestellt. Vieles darüber werdet ihr auf unserer Website erfahren. 

Ihr habt sicher davon gehört, dass ich das LKT-Team in Cottbus unterstütze und das „Racing Kangaroo“ auf deren Trikot 2010 zu sehen sein wird. Cottbus und Inverell in Australien sind meine Heimatstädt und was liegt näher, als eben auch in Australien Rennfahrer zu unterstützen. Es wird in Inverell 2010 erstmalig ein spezielles U 15 / U 19 Team geben, das ich persönlich unterstütze und das meinen Namen trägt. 

Wie das alles genau funktionieren wird, werdet ihr direkt nach der Präsentation des Teams Ende Januar auf meiner Website erfahren. Schade ist nur, dass ich beim offiziellen Vorstellungstermin der Mannschaft selber nicht in Australien sein kann. 

Aber, kommt Zeit, kommt auch wieder Down Under.

Ach so, für alle Fans, die es interessiert: Nachdem es sehr viele Anfragen gab, ab wann es meine Website auch auf Englisch gibt, kann ich nun sagen, die Seite ist online! 


So long

Heinrich     
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<anzeige ueberschrift="Jetzt geht´s wieder los" datum="01.12.2009">Hallo,
 
nun geht´s auch schon wieder los mit der Vorbereitung auf die nächste Saison. Nach meinem Urlaub in Australien und unserem Teamtreffen in Basel bin ich vor ein paar Tagen in meiner alten Heimat Cottbus angekommen und mache hier jetzt bis zum Ende der Woche eigentlich nur Krafttraining. Mein Arbeitsgerät Rennrad lasse ich noch in der Ecke stehen. Es macht bei diesem Wetter auch nicht viel Spaß draußen unterwegs zu sein.
 
Ach so: Australien war zwar super klasse, aber leider wieder viel zu schnell vorbei. Trotz einiger Termine die ich hatte, war es einfach sehr schön mal wieder meine Familie, insbesondere meine Eltern nach dieser langen Zeit zu sehen. Vor allem war das Wetter dort deutlich besser! That´s live.
 
Während des zweitägigen Teamtreffens in der Schweiz haben wir neben verschiedenen sportlichen Tests die Planung für das kommende Jahr besprochen. Meine Ziele und erste Rennen sind soweit klar und im Januar werde ich euch genauste Info´s darüber geben. Ein paar Kleinigkeiten werde ich ab Januar auch auf meiner Website ändern, oder besser gesagt ändern lassen.
 
Was solltet ihr noch wissen? Am kommenden Wochenende werde ich Cottbus schon wieder verlassen und nach St.Moritz fahren. Zumindest bis kurz vor Weihnachten hoffe ich dort auf gutes Wetter und viel, viel Schnee. Ich möchte mir wie im letzten Winter in St.Moritz durch Langlauf die entsprechende Grundlage anlaufen und anschließend werde ich in Freiburg Weihnachten und Silvester verbringen. Und dann? Dann melde ich mich wieder und sage euch genau wie und wann es für mich rennmäßig losgehen wird.
 
 
That´s it, Heinrich

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<anzeige ueberschrift="Back in Australia" datum="03.11.2009">02.11.2009 / Inverell / Australien


Hello from Australia!

Genau, ich bin zu Hause in meinem geliebten Australien und genieße es in vollen Zügen. Seit zwei Jahren habe ich meine Eltern nicht mehr gesehen und vielleicht könnt ihr euch vorstellen, dass die Freude beim Wiedersehen sehr groß war. 

So groß die Freude auch gerade ist, so kurz wird sie leider sein. In zwei Wochen fliege ich schon wieder zurück nach Deutschland, um mit der Saisonvorbereitung zu beginnen. Ähnlich  wie im letzten Winter fange ich sehr früh und ziemlich intensiv mit der Vorbereitung für die Klassiker an. 
Für mich bedeutet das, dass ich in den ersten Tagen nach meiner Rückkehr in Freiburg sein werde und kurze Zeit später meine Kollegen beim ersten Teamtreffen sehe. Anschließend geht´s nach Cottbus und im Dezember für drei Wochen zum Skilaufen nach St. Moritz. Eigentlich ein schönes Programm. Ich habe festgestellt, dass mir diese Vorbereitung im letzten Winter sehr gut getan hat und warum sollte ich dieses Programm jetzt ändern. Neben dem Skilanglauf werde ich wieder einiges an Gewichten im Kraftraum stemmen. 

Ich glaube nicht, dass ich viel über meine Ziele im nächsten Jahr reden muss. He, wer bei Mailand – San Remo und der Flandern Rundfahrt schon so dicht am Sieg dran war, der möchte so ein Rennen auch einmal gewinnen und zudem habe ich den Traum zwischen Paris und Roubaix noch nicht zu Ende geträumt. Ihr wisst, was ich meine! Bis zu meiner endgültigen Rückkehr nach Australien würde ich gerne wissen, ob er positiv ausgegangen ist. 

Es gibt also viel Arbeit in den nächsten Monaten und darum werde ich die Zeit hier in Down Under genießen und sage einfach

So long and goodbye

Heino
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<anzeige ueberschrift="Sechster Saisonsieg" datum="01.09.2009">Hallo,

ja, es wird Zeit das ich mich wieder mal mit einigen Neuigkeiten melde. Es wurde in den letzten Wochen sehr viel über meine WM-Teilnahme gesprochen und geschrieben. Sicher ist, dass ich die WM in diesem Jahr nicht fahren werde. Für meine Fans tut es mir leid, aber ich hatte eine sehr lang und sehr erfolgreiche Saison und irgendwann muss auch mal Schluss sein.       
                                                                                                                        Fakt ist, dass ich in der nächsten Woche mit meinem Team noch die Tour of Missouri fahren werde und anschließend die Saison beende.  

Wie ihr erfahren habt, fuhr ich in der letzten Woche bei der Tour du Poitou Charentes in Frankreich meinen sechsten Saisonsieg ein. Was will ich mehr? Sechs Siege und weitere gute Resultate geben mir die Motivation für das nächste Jahr und eine ähnliche Vorbereitung wie in letzten Winter. Und dazu gehört eben auch die entsprechende Erholung, sprich Pause.   

Aber die Saison ist ja noch nicht wirklich zu Ende und vielleicht kann ich mich in der kommenden Woche noch mit guten News aus den USA melden.

Ich danke euch erst einmal und werde wieder melden.

So long, Heinrich

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<anzeige ueberschrift="Kriterien - Bochum und Hochzeit" datum="06.08.2009">Hallo,

sage ich nach einer super schönen Woche in Belgien, Holland und dem Sparkassen Giro Bochum. Das waren meine Einsatzorte in den letzten Tagen nach der Tour. In Belgien und Holland bin ich fast die ganze Woche nach der Tour Kriterien gefahren. Und ich sage Euch, dass war einfach nur geil. Vor allem die Rennen in Belgien. Zuschauer in Massen -ich glaube 50.000 oder so- und ein Service, eine Stimmung, einfach Wahnsinn. Da merkt man was der Radsport in Flandern für eine Stellung hat. 

In einem großen Festzelt wurden wir Fahrer mit allem was dazu gehört vorgestellt. Wir mussten uns keine Gedanken um unser Material und den Gepäcktransport machen, alles war perfekt vorbereitet und die Veranstalter sorgten dafür, dass wir optimal betreut wurden.     

Es war einfach eine super Woche und als Tour-Etappensieger konnte ich alles doppelt genießen. Ich muss aber sagen, dass ich langsam ziemlich am Ende bin. Das lange Frühjahr, die Vorbereitung auf die Tour, der Stress während der drei Wochen und jetzt die vielen Kilometer zu den Rennen. Ich merke, dass mir das schon etwas an die Substanz geht. Neben den eigentlichen Rennen kommt die Belastung der Psyche, die tagtägliche Konzentration über Stunden dazu. Nun bin ich gerade in Freiburg, werde am Wochenende in Münster bei Fabian`s Hochzeit sein und fahre am 23.August das Rennen in Plouay.  

Ich muss nochmal etwas zur Tour sagen: Ich bin total begeistert über die Unmenge an E-Mails, SMS und Glückwünsche in welcher Form auch immer. Vielen Dank für alles. Ich weis nicht wie ich es beschreiben soll, aber in jedem Fall sind diese Mitteilungen für mich eine besondere Auszeichnung, die mir Motivation gibt so weiterzumachen wie ich es bisher getan habe.  

Thank`s for everything
 
Heinrich 
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<anzeige ueberschrift="Ruhetag bei der Tour und Danke" datum="21.07.2009">Hallo,

heute hatten wir bei der Tour den zweiten Ruhetag, den wir auch alle wirklich brauchten. Neben einem Pressetermin am Vormittag haben wir uns gemeinsam auf die Räder gesetzt, sind ein paar Kilometer locker gefahren und waren gemütlich noch Kaffee trinken. 

Jetzt kann es weitergehen mit der letzten Woche der Tour. Unsere Ziel sind klar: Grünes Trikot für Thor und Carlos nach Möglichkeit auf`s Podium. Für uns als Continental Team ist die Tour ohnehin schon sehr gut gelaufen, so wäre alles was wir jetzt noch erreichen eine tolle Zugabe.  

Ich möchte mich an dieser Stelle einmal bei allen bedanken, die mir diese unzähligen Mails geschickt haben und mir für meinen Etappensieg gratulierten. Vielen Dank an Euch. Das sind die wirklich schönen Momente im Sport und mir gibt es Motivation für weitere Erfolge.

Grüße aus Martigny

Heinrich, Racing Kangaroo</anzeige>
<anzeige ueberschrift="Sieg im Regen oder die Erfüllung eines Traums" datum="19.07.2009">Hallo Radsportfreunde,

ich weis das es endlich Zeit wird das ich mich melde, aber ihr habt bestimmt gesehen das es mir sehr gut geht. Um ehrlich zu sein, waren meine Nerven in der ersten Woche der Tour recht angespannt, weshlab ich mich auch bisher noch nicht gemeldet habe. Ich hatte mir persönlich sehr viel vorgenommen und wollte meine Arbeit für Thor ebenfalls perfekt machen.

Alles braucht eben seine Zeit und ein Etappensieg noch etwas mehr. Aber es ist vollbracht. Ich habe die Etappe in Colmar nach dieser Regenschlacht durch die Vogesen gewonnen und bin irgendwie noch immer sprachlos and very very happy. 

Klar haben wir nach dem zweiten Sieg etwas gefeiert. Jetzt werden wir sehen wie die nächsten Etappen zu Ende gehen und ob wir Carlos noch weiter nach vorne bringen können. 

Ich melde mich in den nächsten Tagen und werde mal berichten wie es jetzt weitergeht. 

So long Heinrich</anzeige>
<anzeige ueberschrift="Jetzt geht´s los!" datum="03.07.2009">Hello aus Monaco,

nun bin ich endlich an einem weiteren großen Ziel angekommen. Ich bin in Monaco und werde morgen bei der Tour de France am Start stehen. Das was mir bisher vergönnt blieb, ist nun Wahrheit geworden. 

Lange habe ich darauf hingearbeitet und freue mich wenn es endlich losgeht. Schon die Mannschaftsvorstellung am Donnerstag war für mich etwas Besonderes. Mein persönlichen Vorbereitungen habe ich abgeschlossen und ich muss sagen: Ich bin fit.                          Eigentlich wollte ich direkt nach der Deutschen in Cottbus nach Freiburg fliegen, aber durch den Sieg von Martin haben wir noch ein wenig gefeiert und ich bin eine Nacht länger geblieben. Aber wie gesagt, die Form stimmt und neben der anvisierten Titelverteidigung von Carlos Sastre werde ich gemeinsam mit Thor versuchen mindestens eine Etappe zu gewinnen. 

Ich weis noch nicht genau was mich innerhalb der drei Wochen alles erwartet, aber so vollkommen neu ist die Situation auch nicht. Rennen habe ich schon viele bestritten, Frankreich kenne ich auch ein wenig und so harre ich der Dinge die da kommen. 

Let´s go, Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Once again" datum="08.06.2009">Hello again,

da bin ich nach diesem Wochenende schon wieder und schreibe nur kurz wie es war.      Also, am Samstag war es kalt, es regnete und ich habe den GP Schwarzwald gewonnen. Es war mein vierter Saisonsieg. Ich muss aber dazu sagen, dass das Rennen nicht so schwer war wie in den letzten Jahren. Das Rundkurs wurde genau entgegengesetzt gefahren. Für einen Fahrer wie mich war es daher nahezu perfekt. Die Steigung war zwar länger als früher, aber nicht so steil und insgesamt das Rennen etwas leichter. Und am Ende hat ja alles gepasst: Es war mein vierter Saisonsieg.

Fast wäre es am Sonntag in Gippingen so weiter gegangen. Unsere Mannschaft hat das Rennen gut kontrolliert, aber am Ende konnten Peter Velits und Ben Hermans davonfahren und den Sieg unter sich ausmachen. Gut, ich wurde Dritter und mein Teamkollege Thor Hushovd Fünfter. Auch wenn es nicht erneut geklappt hat, so sind wir für die Tour de Suisse doch sehr optimistisch. 

Jetzt bin ich in Freiburg und am Wochenende geht’s mit der Tour de Suisse schon los.  


So long, Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Here I am" datum="04.06.2009">Hallo,

he Leute, ich muss mich mal wieder bei euch melden. Was macht eigentlich das Racing-Kangaroo werdet ihr denken. Mir geht es gut. 

Im Anschluss an die Klassiker hatte ich mir ja einen kleinen Urlaub gegönnt und bin auch völlig entspannt und regeneriert zurückgekommen. Nach dreiwöchiger Trainingsphase habe ich letzte Woche die Bayern-Rundfahrt und die Neuseen-Classics bestritten. Mit drei zweiten Plätzen bei diesen Rennen bin ich eigentlich zufrieden, aber wenn man so nah an einem Sieg ist, möchte man ihn auch gerne mal haben. Aber irgendwie ist André Greipel schon verdammt schnell.  Für mich war die Rundfahrt jedenfalls perfekt, um wieder in den Rennrhythmus zu kommen. 

Am nächsten Wochenende sind für mich der GP Schwarzwald und der GP Aargau in der Schweiz geplant und anschließend fahre ich zum ersten Mal die Tour de Suisse.                
Da bin ich gespannt wie das wird. Schließlich soll die Suisse-Tour nicht nur sehr schön, sondern auch schwer sein. Wenn ich aus der Schweiz zurück bin, bleibt ja nicht mehr viel Zeit bis zur Deutschen Meisterschaft in Cottbus und zum Start der Tour in Monaco.                                                                                

Ich werde diese Tage in erster Linie in Freiburg verbringen und neben etwas Erholung, konsequent die Vorbereitung auf die Tour de France vorantreiben. Ein Etappensieg ist in Frankreich schließlich mein Ziel.  


See you, Racing Kangaroo

Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Endlich Urlaub....als Nummer eins" datum="14.04.2009">14.04.2009 | Gent - Belgien

Hi Leute,
ihr lest richtig, ich bin noch immer in Belgien, immer noch in Gent und bin happy das ich es geschafft habe. Enough is enough. Selbst wenn ich in Flandern und Roubaix gute Resultate rausfahren konnte, bin ich mit dem Resultat am letzten Sonntag eigentlich nicht zufrieden. 
Als Tom Boonen antrat war ich ungefähr an zehnter Position und definitiv zu weit hinten. Ich kann ja auch nicht immer vorne fahren, aber genau zu diesem Zeitpunkt ging die Post ab und ich war nicht dabei. Das Thor noch stürzte und „nur“ Dritter wurde war für unser Team fast schon doppeltes Pech. Was soll´s, es geht weiter und im nächsten Jahr werde ich zurückkommen. Vor allem durch Andreas Klier und Roger Hammond habe ich sehr viel Erfahrung sammeln können, die ich bei meinem nächsten Start hoffentlich ausspielen kann. 
He Leute, es war aber so hammergeil dieses Rennen zu fahren. Es kann sich wahrscheinlich niemand vorstellen was es für ein Gefühl ist, durch dieses Spalier von Menschen zu fahren. Ein ohrenbetäubender Lärm und durch diese brutale Stimmung ist man doppelt motiviert. Ich fühlte mich nach dem Rennen auch deutlich besser als in den letzten Jahren. Bisher schmerzten mir immer Arme, Beine, Schultern, Hände, einfach alles. In diesem Jahr war das absolut okay. That´s what I want and at the end I am happy.
Nach San Remo, Flandern und Roubaix bin ich jetzt auch noch der Führende in der Weltrangliste. Wenn mir das jemand vor der Saison gesagt hätte, hätte ihn gefragt, wovon er denn nachts träumt.   
Ich muss zugeben, ich bin jetzt erst einmal froh das die Frühjahrssaison zu Ende ist. Gut, morgen noch den Scheldepreis und dann geht’s ab nach Hause. Endlich Zeit für Erholung und endlich Zeit körperlich und mental Energie zu tanken. 
Ich verrate euch auch was: Am Freitag geht mein Flieger. Ab in den Urlaub. Wenn auch nur für ein paar Tage, aber ich werde die Zeit auf den Malediven –richtig gelesen, Malediven!!- genießen, dass kann ich jetzt schon versprechen.
Ich will mir nicht auf die Schulter klopfen, aber seit November stehe ich unter „Strom“ und habe mich so intensiv wie noch nie so auf eine Saison vorbereitet. Das Ergebnis kennt ihr, und jetzt ist meine Batterie einfach leer. 
Nach meinem Tripp in den indischen Ozean werde ich mich auf den zweiten Abschnitt der Saison konzentrieren. So wie es jetzt aussieht, werde ich Ende Mai wieder ins Renngeschehen eingreifen. Aber wie das im Einzelnen aussehen wird, dass werde ich euch nach meiner Rückkehr sagen. 

Ganz kurz: Super heftigen Dank für die Unterstützung im Frühjahr, weiterhin viel Spaß mit den restlichen Klassikern und bis bald. 

See you soon and so long
Heinrich</anzeige>
<anzeige ueberschrift="Keine Chance gegen 3 x Quick-Step" datum="25.03.2009">25.03.2009 | Gent - Belgien

Hi,

ich hoffe, dass bei Euch alles klar ist, ich jedenfalls habe mich von Mailand – San Remo erholt und heute bei Dwars Door Vlaanderen Platz vier rausgefahren.

Es war ein wenig blöd, denn neben Nico Eeckhout war ich mit drei Quick-Step-Fahrern (Boonen, Devolder und van Impe) unterwegs und hatte trotz meiner super Form gegen die belgische Übermacht keine Chance. Die Jungs hätten allerdings auch schlecht ausgesehen, wenn ich die abgehängt hätte. So geht das Ergebnis voll in Ordnung, zumal ich es am Ende nochmals probiert habe, mehr war aus rein taktischen Gründen einfach nicht drin. 

Nach San Remo war ich kurz in Freiburg, habe quasi die Wäsche gewechselt, um am Dienstag gleich nach Belgien zufahren. Heute den Semi-Klassiker und ab morgen startet meine direkte Vorbereitung auf die Flandern-Rundfahrt und Paris-Roubaix.

Unser Cervélo Test Team wird dabei seinem Namen alle Ehre machen und neben neuen Laufrädern auch Reifen und neue Rahmen testen. Die vorerst letzte Chance unter Renneinsatz das Material zu probieren bietet sich für mich am Sonntag beim E 3 Preis in Harelbeke. Danach sollte für den 5.April fast alles klar sein.   

Ich hoffe, dass das Wetter hier besser wird und ich in den nächsten Tagen noch gut trainieren kann. Gegen ein paar längere „Runden“ um Gent und vor allem auf den Streckenabschnitten meiner Lieblingsklassiker hätte ich nichts einzuwenden. Okay, dank meiner drei Teilnahmen in Flandern kenne ich die wichtigsten Abschnitte, aber jedes Jahr sieht das alles anders aus.    


I hope at the End everything will be okay, so long

Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Der Countdown läuft" datum="18.03.2009">18.03.2009 - Monaco

Bonjour, 

von der Cote d`Azur, bonjour aus dem Fürstentum und den letzten Vorbereitungen auf Mailand – San Remo. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich bin fit und freue mich auf den kommenden Samstag. 

Am letzten Sonntag bin ich gleich hier unten geblieben und habe die vergangenen Tage mit meinen Teamkollegen Roulston, Hunt, Hammond und Gerrans hauptsächlich zur Regeneration genutzt. Klar, dass mir der Sieg vor einer Woche viel Motivation gebracht hat. Meine Form ist immer noch entsprechend gut, so dass ich morgen Abend mit viel Selbstbewusstsein mit meinen Teamkollegen in Richtung Mailand fahren werde. 

Natürlich sind 300 Rennkilometer eine verdammt lange Distanz, aber mein Training im Winter war so gut, dass meine vorhandene Grundlage locker für diese Strecke ausreicht. Ich hoffe, dass ich mich während der ersten 200 Kilometer im Feld verstecken kann, um die nötige Kraft fürs Finale und besonders für die Cipressa und den Poggio zu sparen.

Wir haben uns diese zwei Steigungen in den letzten Tagen nochmals genau angeschaut und ehrlich gesagt, habe ich mir schon ein paar fette Notizen gemacht. Logisch, dass ich die weder über diese noch über unsere Teamtaktik plaudern werde. Aber wir vom Cervélo Test Team sind sehr guter Dinge, und werden uns am nächsten Samstag in San Remo nicht einfach so geschlagen geben.   


Stay with me, the Racing Kangaroo will be back again

Heinrich
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<anzeige ueberschrift="The next one....Etappensieg bei Paris - Nizza" datum="09.03.2009">09.03.2009 - Bourges - Hotel Campanile

Hallo, 

so schnell kann`s gehen. Da bin ich schon wieder mit einer neuen Meldung auf meiner Website. 

Ich bin zu diesem Rennen gekommen um eine Etappe zu gewinnen und heute kann ich sagen, ich habe die zweite Etappe von Paris – Nizza 2009 gewonnen. Ich will auch nicht lange erzählen, kurz das wichtigste, denn morgen geht es weiter mit der Fahrt zur Sonne.

Lange Zeit hat eine 4er Spitzengruppe das Rennen bestimmt und den Vorsprung auf über 7 Minuten ausgebaut. Astana hat für Contador die Führungsarbeit gemacht und irgendwann sind wir vom Cervélo Test Team, Columbia, FdJ und Quick Step eingestiegen um die Jungs da vorne zu holen. Die letzte Sprintwertung wurde bei der ersten Zielpassage 39 Kilometer vor dem Ziel abgenommen und das gute daran war, dass ich mir dabei ein Bild von den Gegebenheiten der Zielankunft machen konnte. 

Viel gab es eigentlich auch nicht zu studieren. Auf den letzen Kilometern vor dem Ziel Gegenwind, kurz nach der Flame Rouge eine Linkskurve und der Wind kam von vorne. 
Als wir gegen Ende der Zusatzrunde die 350 Meter Markierung erreichten dachte ich nur, jetzt oder nie und wurde im gleichen Atemzug von Gewissensbissen geplagt. Vielleicht doch zu früh? Zieh durch, war schon mein nächster Gedanke. 

Hundert Meter vor dem Ziel schaute ich unter meinem rechten Arm durch und sah das es reichen würde. Mein dritter Saisonsieg, geil. Und dieser ist für mich noch höher einzustufen als die zwei bei der Algarve-Rundfahrt. 

Ich habe diesen Sieg meinen Teamkollegen Jeremy Hunt und Hayden Roulston zu verdanken. Beide haben nicht nur mit Tempoarbeit, sondern mit viel Routine dafür gesorgt, dass die Spitzengruppe eingeholt wurde und ich mich bis kurz vor dem Ziel zurückhalten konnte.  

Ich will jetzt nicht sagen ich hätte mit diesem Sieg mein Soll bei Paris – Nizza erfüllt, aber ich werde in den nächsten Tagen bestimmt nicht Kopf und Kragen riskieren um noch einen Abschnitt zu gewinnen. Ihr wisst ja, die Klassiker kommen noch. 

Ich hoffe ihr seid mit mir zufrieden, ich bin es jedenfalls

See you, Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Ich bin wieder online" datum="26.02.2009">Hallo, 

da bin ich wieder und von nun an werdet ihr wieder öfters von mir hören. Nicht, dass ich im Outback verschollen gewesen wäre oder auf den passenden Augenblick gewartet hätte, aber sich nach einem geglückten Saisonstart zusätzlich mit einer neuen Website zu melden ist doch super. Passt! 

So wie ich in den letzten Monaten an mir gearbeitet habe, habe ich auch an meinem Umfeld gearbeitet und etwas meine eigene Internetseite verändert bzw. verändern lassen. Ich bin ja kein Programmierer. 

He Leute, das war schon echt cool in Katar aufs Podium zu fahren und bei den Etappenankünften richtig mitsprinten zu können. Wenn ich nicht gerade erst 25 Jahre alt geworden wäre, würde ich sagen wie in früheren Zeiten.                                                                                                   Ich hätte echt nicht gedacht, dass ich ein paar Tage später bei der Algarve-Rundfahrt gleich zwei Etappen gewinne. Aber es ist die Bestätigung für die harte Arbeit im letzten Winter und die gesamte Situation im Cervelo Test Team. Die neuen Cervelo Teamkollegen vertrauen mir und sind die Sprints einfach genial angefahren, was will ich momentan mehr. Mir gibt das natürlich Selbstvertrauen und lässt mich auf die nächsten Rennen hoffen.     

Am Wochenende werde ich beim Omloop Het Nieuwsblad und Kuurne-Brüssel-Kuurne starten. Für mich sind diese Wettbewerbe ein wichtiger Schritt zu meinen Lieblingsrennen Flandern Rundfahrt und Paris – Roubaix.                                                                                               Ich hoffe mit weiteren guten Leistungen meine Position im Team stärken zu können, und habe schließlich noch mit Andreas Klier und Roger Hammond zwei uneigennützige Teamkollegen neben mir, die diese Rennen aus dem Effeff kennen und mir sicher vieles beibringen werden.

Ich würde sagen, dass wir nach Obama´s Motto „Yes we can“ in die Klassiker starten.
 

So long, Racing Kangaroo Heinrich Haussler

P.S. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr ab und an meine Website aufsuchen würdet! 
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<anzeige ueberschrift="Jackson an der Sportschule Frankfurt (Oder)" datum="05.07.2007">Heinrichs Bruder Jackson hat sich mit seinem Freund Adrian aufgemacht, in Deutschland eine Fußballkarriere zu starten. Genau wie Jackson kam auch Heinrich mit 14 Jahren über den großen Teich. Die Nachwuchsförderung in Australien und Deutschland ist nicht zu vergleichen. Besonders im Jugendalter gibt es in Australien keine äquivalenten Möglichkeiten.

Vater Haussler: „Es ist schwer seine Kinder ziehen zu sehen, aber sowohl Jackson als auch Heinrich wollten Karriere machen. Die Aussicht darauf ist einfach realistischer in Deutschland, als hier in Australien!“

Heinrich ist der Beweis dafür, dass die Entscheidung richtig war. Jacko wird seine Karriere bei Viktoria Frankfurt starten. Er und sein Freund Adrian haben den dreimonatigen Testaufenthalt sehr gut gemeistert und auch den größten Teil des Heimwehs überwunden.
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<anzeige ueberschrift="Wendy besucht ihre Jungs" datum="05.07.2007">Wendy Haussler hat sich für den ersten Start ihres Sohnes bei der Tour de France Urlaub genommen. Ab dem 18.08. wird sie gemeinsam mit Jackson Heinrich live die Daumen drücken.
„Viel Nähe wird nicht möglich sein. Die Tour ist einfach zu stressig und die Aufmerksamkeit liegt bei den Rennen! So richtig werde ich mich erst in Paris um Mum kümmern können. Der Champs-Élysées ist mein erklärtes Ziel und wenn ich dies schaffen sollte, wird es für Mum  sicherlich ein unvergessliches Erlebnis.“
Vielleicht gibt es ja sogar einen Anlass mit Champagner anzustoßen!?

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<anzeige ueberschrift="I’m back!" datum="04.07.2007">Liebe Fans – ihr habt euch sicherlich schon gefragt, was mit mir bzw. meiner Homepage los ist!? Der Auslöser für meine Sendepause war einfach die Ansammlung von Problemen. Zu denen, die ich selber fabriziert habe, kamen noch die unerwarteten Probleme, wie Krankheit, dazu. Irgendwann war der Problemhaufen so groß, dass er mich fast erdrückte. In solchen Momenten habe ich auch keinen Bock noch darüber zu sprechen.
Auf jeden Fall war es wieder einmal mehr mein Trainer Michael Max, der mich aus der Krise herausgeholt hat. Mit guten Gesprächen und mit sehr gutem Training hat er mich wieder zurück in die Spur geholt! 
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<anzeige ueberschrift="Tour-Nominierung" datum="04.07.2007">Die Tour-Nominierung ist für Heinrich ein wichtiger Schritt in Richtung: Erfüllung seiner ganz persönlichen Ziele. Heinrich will unter die Top Ten der deutschen Profis kommen und er fühlt sich stark genug, diesen Sprung bei der diesjährigen Tour zu schaffen.
„Die Beine sind gut und die Motivation riesig! Nichts desto trotz weiß ich, dass die Tour etwas Neues und Einzigartiges ist. Alle Profis, die schon einmal dabei gewesen sind, sagen  die Tour ist ein komplett anderes Rennen. Aus diesem Grund kann ich keine Prognose abgeben. Zudem weiß ich noch nicht, inwieweit meine eigenen Interessen der Mannschaftstaktik unterzuordnen sind oder vielleicht sogar für mich gefahren wird? Ich werde jede Aufgabe erfüllen!“
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<anzeige ueberschrift="Die Sorge um die Verletzten" datum="26.03.2007">war bei Mailand - San Remo größer, als die Sorge um das Ergebnis. So erging es auch Heinrich bei der „Primavera“ am vergangenen Samstag. „Ich lag im selben Haufen wie David. Mein Rad war Schrott, das Feld weg – doch alles egal! Unsere gesamte Crew war in diesem Moment aus dem Rennen.  Die ganze Aufmerksamkeit richtete sich auf David – meine übrigens auch. Erst als er versorgt war, begann sich die Welt wieder zu drehen. Ich bekam ein neues Rad, fuhr dem Feld hinterher, hatte aber mit dem Ausgang des Rennens dann nichts mehr zu tun.“
Auch wenn es schlimm klingt, jetzt gilt es für Heinrich das „Schwarze Loch“ zu finden, das Erlebte hinein zu werfen und sich auf die neuen Aufgaben zu konzentrieren. 
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<anzeige ueberschrift="Paris-Nizza und ein starker Kapitän," datum="11.03.2007">warten ab heute auf Heinrich. Es ist die erste echte Bewährungsprobe der Saison und Heinrich freut sich darauf. „Davide ist ein Mann der klaren Ansagen und das ist gut so. Eine eindeutige Aufgabenverteilung bringt viel Ruhe ins Team und macht die jungen Krieger im Kopf und in den Beinen stark. Wie stark ich nach der nicht ganz planmäßig verlaufenden Vorbereitung bin, weiß ich nicht – heiß bin ich in jedem Fall!“ </anzeige>
<anzeige ueberschrift="Schmerzfrei – das schönste Geburtstagsgeschenk!" datum="25.02.2007">Seinen 23. Geburtstag feiert Heinrich heute auf dem Rad und Heinrich geniest es! 
„Vor drei Wochen bekam ich wieder Knieschmerzen und wir haben fieberhaft nach der Ursache gesucht. Das ging bis zum Zahnspezialisten, der mir den Zusammenhang zwischen Zahnstellung und Körperfunktionen erklärte.“ 
Mit zwei Weisheitszähnen weniger und einigen Trainingskilometern mehr in den Beinen hofft Heinrich endlich das Sandkorn gefunden zu haben, welches den F1-Boliden noch einmal zum Boxenstopp zwang. „Ich weiß, der Motor ist gut und ich hoffe, ihn jetzt endlich laufen lassen zu können!“
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<anzeige ueberschrift="Es liegt viel Spannung in der Luft …" datum="01.02.2007">… vermeldet Heinrich aus dem Trainingslager Teneriffa. Die Tür, in die Kapitänsrolle zu fahren, steht für die jungen Wilden des Teams offen und viele scheinen sich diesem Druck stellen zu wollen. „Man spürt, wie es knistert und jeder hofft natürlich, gleich bei den ersten Rennen zu punkten. Schaffst du das nicht, wirst du automatisch in die Helferrolle zurück gedrängt und läufst Gefahr im Kopf fest zu gehen.“ Auch Heinrich steht vor dieser Aufgabe, ist  aber zuversichtlich. „Ich habe besser trainiert als im letzten Jahr, ich habe besser gelebt und ich bin besser motiviert. Ich denke, es war gut und wichtig, dass ich in der Zeit der Saisonvorbereitung in Australien meinen Freund und Manager Paul an meiner Seite hatte. Wir haben viele Dinge besprochen und wir wissen, dass diese Saison für meine Zukunft Weg weisend sein wird!“</anzeige>
<anzeige ueberschrift="Greetings from Australia," datum="04.01.2007">sendet euch Heinrich. Seit Weihnachten nimmt Heinrich den rauhen Asphalt von und um seine Heimatstadt Inverell unter die Raeder. Die vielen einsamen Stunden auf dem Rad, sind aber bei Sonne satt und bei der anschliessenden Regeneration im Kreise seiner Familie kein Problem. „Besonders gern und viel bin ich im Moment mit meinem Bruder Jacko zusammen. Es kann schon mal passieren, dass ich nach 200km Radtraining eine Stunde mit Jacko Fussball spiele. Aber nicht nur wegen dem harten Training habe ich keine Chance gegen Jacko – er spielt richtig krass.“
Jackson Haussler wird Heinrich im April nach Cottbus folgen. Er wird bei Energie Cottbus einen Eignungstest ablegen und wenn er gut genug ist, gleich in Deutschland bleiben.
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<anzeige ueberschrift="Dünne Luft und wenig Schnee," datum="07.12.2006">gibt es im Moment in Livigno. Gemeinsam mit Henrik Wolter vom KED-Bianchi Team zieht Heinrich auf knapp 2000 Meter seine Runden im Schnee. Das Skifahren ist optimal für die Allgemeinathletik und die Ausdauer. Um nicht zu überziehen, teilen sich die beiden ihr Training in bis zu drei Trainingseinheiten täglich auf.
„Nach dem Training geht nicht mehr viel. Wir geben uns ganz schön die Kante und freuen uns abends auf unser Bett. Aber meine Belohnung für das harte Training ist diesmal auch extra geil!!! Am Mittwoch fliege ich nach Hause und werde Weihnachten bei meiner Familie verbringen.
Für alle Freunde und Fans deshalb auch heute schon die besten Wünsche für ein
FROHES FEST und einen GUTEN RUTSCH!
Ich verspreche euch, in Australien ordentlich zu trainieren. Ich werde für euch richtig Sonne tanken und auch ein bisschen davon mitbringen – lasst euch überraschen!“
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<anzeige ueberschrift="Das Teamtreffen …" datum="24.11.2006">… ist immer etwas Besonderes. Es ist weniger das große Kribbeln vor der neuen Saison, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass sich hinter den knallharten Profis und dem leistungsorientierten Management  ein Haufen cooler Typen verbergen. Diese Momente des zwanglosen Miteinander gibt es so nur beim Mannschaftstreffen. Spätestens bei den ersten Rennen bringen die Jagd nach Siegen und das öffentliche Interesse am Geschehen die Dinge wieder in die „geordneten Bahnen“.
„Das Team hat  den neuen Jungs das Gefühl gegeben, dass sie willkommen sind und man hat gespürt, dass die Gemeinschaft nicht bei den Rennern aufhört.“ – so Heinrich.
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<anzeige ueberschrift="Ein Dank an meine Sparringspartner!" datum="07.11.2006">Zwischen abgelaufener und neuer Saison will ich mal ein Lob an meine Kollegen des U23 Teams in Cottbus loswerden. Während der Rennwochen sind gemeinsame Trainingsstunden mit den Cracks von Trainer Max eher selten, da Trainings – und Wettkampfplanung sich kaum berühren und ich mit dem Team Gerolsteiner durch die Lande reise. In der Saison ist es auch kein Problem, eine Motivationswelle zu finden und sich von ihr tragen zu lassen. Allein durch die Atmosphäre der Zuschauer am Straßenrand wird man „geil“ auf Rad fahren. 
Doch es gibt auch schwierige Zeiten wie z.B. Krankheit oder die Vorbereitung auf eine neue Saison. Gerade jetzt, wo jeder Profi mehr oder weniger für sich arbeiten muss, helfen mir die Jungs von Trainer Max beim Überstehen der ersten Minusgrade auf dem Rad, beim Tore versenken auf dem Fußballplatz und beim Eisen stemmen im Kraftraum.
Thanks boys! 
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<anzeige ueberschrift="Sieg Nr.2!!!" datum="01.10.2006">Nichts für schwache Nerven war die letzte Etappe der Franco-Belge. Jeder Sprinter weiß, was es bedeutet, wenn das Finale auf einer Zielrunde gefahren wird, es über Kopfsteinpflaster rauf und runter, rechts und links geht. Als Sahnebonbon noch Regen dazu – was will man mehr?  Eine Situation, die Gefahr und Adrenalin pur für all diejenigen bedeutet, die sich ihr stellen. „Es ist nicht die Gefahr, die mich heiß macht, sondern die Rennfahrer, die damit nicht klar kommen. Je mehr andere unter schlechten äußeren Bedingungen leiden, desto mehr bauen sie mich auf!“ so Heinrich. Moral, den richtigen Instinkt, gute Beine – SIEG – hört sich einfach an, war es mit Sicherheit aber nicht!</anzeige>
<anzeige ueberschrift="I’m back!" datum="30.09.2006">Es war nur eine Frage der Zeit bis Heinrich wieder zurück ist. Dass er seine gute Form gleich mit einem Etappensieg bei der Franco-Belge unter Beweis stellt, war ihm zuzutrauen. In der Regel kann Heinrich seine Form gut einschätzen. Obwohl er um sein „Mörderbein“ wusste, hat er auf der ersten Etappe erfahren, dass das allein nicht reicht. „Ich war in vielen Gruppen vertreten, aber letztendlich doch nicht in der richtigen. Mir fehlt in manchen Rennsituationen noch die Abgezocktheit. Aber egal, auch wenn nicht jede Attacke zum Erfolg führt, sie machen mich stark. Und heute hat alles wieder gepasst!“.</anzeige>
<anzeige ueberschrift="Saisonende kommt zu früh!" datum="25.09.2006">In der Regel sehnen sich Körper und Geist eines Rennfahrers ende September nach Ruhe und Entspannung weit weg vom Rad. Auch Heinrich hatte in der letzten Saison nach 8 Monaten Radsportfamilie und Kilometern en block den Kanal voll und ließ im Herbst im Familienpool in Inverell Beine und Seele baumeln. „ Es ist, als würde man vom Netz gehen. Du denkst wirklich „Null“ an deine Kollegen, an Rad fahren und an die nächste Saison. Doch irgendwann braucht man wieder den Strom und die Aktion.“
In diesem Jahr sieht es anders aus. „Ich komme gerade in Schwung und ich will Rennen fahren und ich brauche Ergebnisse. Ich weiß zwar, dass ich im kommenden Jahr noch einen ordentlichen Vertrag habe, aber ich möchte auch gern, dass ich das darin festgeschriebene Vertrauen des Teams rechtfertige. All dies beschäftigt mich und macht mich unruhig.“ so Heinrich.

Neben einem guten Vertrag für das Jahr 2008 ist vor allem die WM in Stuttgart das erklärte Ziel für die kommende Saison. „Stuttgart ist für mich, wie für alle anderen deutschen Profis auch, ein lohnenswertes Ziel und ich weiß, dass ich mit der jetzigen Ausgangsposition den weitesten Weg bis dahin habe. Aber ich habe es angepeilt und ich will es erreichen!“

Doch jetzt gilt es für Heinrich erst einmal, die Saison gut zu beenden und die anschließende Winterpause „zu überstehen“.
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<anzeige ueberschrift="Zu Fuß den Berg hinauf!" datum="13.09.2006">Ein geläufiger Ausspruch, der die unzähligen Schmerzen und dunklen Gedanken eines Abgehängten beschreibt. Auch die Fans wissen mittlerweile durch viele Erlebnisbereichte um den Zustand des Betroffenen.

In Heinrichs Fall war dieser Ausspruch aber gestern wörtlich zu nehmen. Dabei fing alles prima an. Nach einem entspannenden Ruhetag, bei dem der gemeinsam erfahrene Sieg von „Frösi“ auch gemeinsam genossen wurde, ging Heinrich mit ganz guten Beinen ins Rennen. „Es gab praktisch bis zum letzten Berg keine Probleme, doch das Problem, was ich dann hatte, war höllisch. Mein rechtes Knie schmerzte derartig, dass ich nur mit dem linken Bein fahren konnte. Wenn die Steigung zu extrem war, musste ich sogar runter vom Rad und ein Stück laufen. Innerhalb von 15 Kilometer platzte ich vom Hauptfeld bis zum Schlusswagen durch und schaffte gerade so noch die Karrenszeit.“

Seit seinem Unfall mit einem „übermotivierten“ Autofahrer vor zwei Jahren gibt es die Probleme verstärkt und wenn sie auftreten, dann recht heftig. „Unser Doc hat einen Schiefstand von ca. 4cm zwischen rechtem und linkem Bein korrigieren müssen. Ob das für die letzten Tage reichen wird, werden wir sehen!?“</anzeige>
<anzeige ueberschrift="Verdammt heiß in Spanien," datum="01.09.2006">dies bezieht sich nicht nur auf die extremen Temperaturen, mit denen Heinrich momentan bei der Vuelta kämpft, sondern auch auf die Sprintentscheidungen. 

Es sind viele Topsprinter am Start, die für spannende und vor allem schnelle Finals sorgen. Auch für die Besten muss alles passen, um den Sprung auf das Treppchen zu schaffen Dies zeigen schon die ständig wechselnden Namen auf den Siegerlisten. „Bei mir sind es definitiv die Beine, die eine bessere Platzierung noch nicht hergeben. Der Punsch fehlt mir, aber das wird schon wieder!“, so Heinrich. „Wichtiger als die Ergebnisse ist die Erkenntnis, dass ich mich sauber im Grünen Bereich bewege und somit aufbaue und nicht zerstöre.“

Obwohl auch die beiden anderen Sprinter „Hasi“ und „Frösi“ noch nicht das Sieg bringende Hinterrad bzw. Korn gefunden haben, ist die Stimmung gut im Team und man ist optimistisch für den Verlauf der Tour.</anzeige>
<anzeige ueberschrift="Alles im grünen Bereich" datum="19.08.2006">Nach drei Etappen der sehr anspruchsvollen Regiotour weiß Heinrich, dass er seine Krankheit überstanden hat und er trotz der langen Pause mehr als nur ein Mitfahrer ist. 

„Auf der ersten Etappe hatte ich sogar das Gelbe Trikot im Auge. Mit den gesammelten Sprintbonis hätte ein Platz auf dem Treppchen für das Gelbe gereicht. 

Doch genau dieselbe Stelle, in der ich schon im letzten Jahr im Dreck gelegen habe, war auch in diesem Jahr meine. Jetzt kämpft Matthias Ruß um das Gelbe und er macht bis jetzt einen riesen Job“, so Heinrich.</anzeige>
<anzeige ueberschrift="Standortbestimmung schon zur Hainleite" datum="03.08.2006">Welchen Leistungsstand Heinrich nach seiner Krankheit hat, kann er nun doch schon am kommenden Wochenende herausfinden. Am 12. August wird er bei der Hainleite in Erfurt am Start stehen und von dort aus über die Regio Tour (16.08. – 20.08.) nach Spanien (26.08.-17.09.) reisen.

Heinrich sieht den „Frühstart“ positiv: „Sicherlich birgt die rasche Rückkehr in den Wettkampfbetrieb ein gewisses Risiko aber es ist für mich auch das Ende der Ungewissheit über meine momentane Verfassung.“
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<anzeige ueberschrift="Heinrich sitzt wieder auf dem Rad!" datum="31.07.2006">Nachdem der Mannschaftsarzt grünes Licht gab, sitzt Heinrich wieder auf dem Rad. Ein paar Viren hat das letzte Blutbild noch gezeigt, aber es sind deutlich weniger, als noch vor vier Wochen. „Ich fühle mich wesentlich frischer und ich muss jetzt auch keine Angst mehr  haben, dass mich eine Spreewald-Omi mit Milchkannen überholt!“

Um kein Risiko einzugehen, wird Heinrich bis zur Vuelta nur trainieren und diese dann als Aufbaurundfahrt nutzen. Heinrichs persönlicher Ausblick: „Wenn ich in der ersten Woche nicht ans Limit muss, fahre ich in der Zweiten mit und bin in der Dritten wieder mit dabei!“

Während bei vielen Rennfahrern das Saisonende herbeigesehnt wird, braucht Heinrich den Herbst, um seinen Hunger zu stillen. „Du willst, aber du darfst nicht. Du probierst, aber es geht nicht. Du hast ein geiles Bein, aber es taugt nichts – da wird man schon etwas Banane im Kopf! Gut, dass das jetzt vorbei ist.“</anzeige>
<anzeige ueberschrift="„Aussieslang“" datum="14.07.2006">In den letzten 10 Tagen verbrachte Heinrich viel Zeit mit den Joey’s (Name für kleine Kängurus) in Cottbus. Doch neben dem Besuch der Fanmeile  zum Finale der Fußball-WM in Berlin waren es vor allem die gemeinsamen Stunden mit seinem Vater und seinem Bruder, die er genossen hat. „Es ist cool wieder einmal „Aussieslang“ zu hören und mit Dad zu quatschen.“ – so Heinrich. „Seit meinem 14. Lebensjahr gibt es die Vater-Sohn-Gespräche ja quasi nur noch übers Telefon und der väterliche Rat fehlt schon hin und wieder einmal.“

Das Programm der Spieler des Joey’s FC United wurde von Heinrichs Management organisiert. Neben zwei Spielen in Frankfurt / O. und Cottbus stand auch sightseeing in Dresden und Berlin und ein Spreewaldtag auf dem Plan. (Bilder demnächst in galerie/ privates)
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<anzeige ueberschrift="Welcome to my homepage!" datum="26.06.2006">In vielen  Gesprächen mit Fans, der Presse und natürlich auch mit meiner Familie wurde der Wunsch geäußert, schneller an Infos und Bilder von mir heranzukommen. Diesen Wunsch möchte ich euch mit meiner Internetseite erfüllen.

Ich hoffe, ihr findet sie genauso cool wie ich und wünsche mir, dass ihr gemeinsam mit mir für viel Action auf den Seiten sorgt. 

Euer Heinrich
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<anzeige ueberschrift="Heinrich freut sich auf den Fußball!" datum="25.06.2006">Nicht nur weil Heinrich gerne selber spielt oder er wie viele Millionen anderer Menschen im WM-Fieber ist, der Fußball bringt auch seinen Dad Heinrich Sr. und seinen Bruder Jackson nach Deutschland (31.05.-12.07.06). Während Vater Heinrich das Juniorensoccerteam Joey’s FC United managt, spielt Jackson im Team. 

Heinrich Sr.: „Das ist absolut fantastisch, was wir hier mit unseren Jungs in Deutschland erleben dürfen. Wir waren beim siegreichen Eröffnungsspiel unserer „socceroos“ live dabei und haben auch bei unseren eigenen Spielen viel Begeisterung erlebt. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die vielen Sponsoren und Freunde, die uns hier unterstützen.“

Ein Sieg bei einem Turnier (12 Mannschaften) in Bischofsheim zeigt, dass das Team auch erfolgreich Fußball spielen kann. (Mannschaftsfoto in Galerie / privates)
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<anzeige ueberschrift="Zwangspause für Heinrich!" datum="25.06.2006">Nach einem sehr guten Start in die Saison 2006 lief es bei Heinrich nicht so rund wie im letzten Jahr. Die Frühjahrsklassiker waren sehr gut vorbereitet, brachten  aber trotz einer super Moral nur „Mitfahrergebnisse“. Die nahe liegendste Diagnose ist dann meistens zu viel Druck – Kopfproblem. Als dann auch kleinere Radrennen mehr wehtaten, als dies üblicherweise der Fall ist, nahm Heinrich vor zwei Wochen raus und unterzog sich einem Komplettcheck. Diagnose: Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose). Die Anzahl der Viren hält sich in Grenzen, aber in Absprache mit Christian Henn bleibt es vorerst beim Training. „Ich habe im Herbst noch viel vor und sehe jetzt meine vorrangige Aufgabe darin, 100%-ig fit zu werden“, so Heinrich.</anzeige>
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